Leute, bitte verzeiht mir.
Ich hab mir wieder furchtbare Dinge aus den Fingern und restlichen Gehirnzellen gesogen.
Ich unterzeichne sofort die Einweisungsverfügung.
Mythen und andere Wahrheiten aus dem Star Trek-Universum
Einen Nachteil hat die Körper-Tarnvorrichtung der Jem'Hadar.
Sie werden zwar nicht gesehen, aber sie können auch nichts sehen.
Wisst ihr, wie viele Krieger gegen Bäume gerannt oder in Flüsse gefallen sind?
Das hat man uns in der Serie nie gezeigt!
Oder liegt das etwa an dem Flüssig-Koks?
Das würde auch deren irren Musikgeschmack erklären.
Wenn sie könnten, wie sie wollten, wären sie alle Rocker.
Nachweislich tragen einige Jem'Hadar unter ihren Anzügen lustige T-Shirts mit Aufdrucken wie:
AC/DC, Slayer, Metallica und Motörhead. Oder auch „Drugs and Rock ’n’ Roll“ und „Alienfreak“.
Aber diese Pudding-Gründer (Formwandler) drücken ihre Mucke durch.
Und die liegt auf der Geschmacksskala genau gegenüber.
Formwandler bevorzugen eher R&B und Latino-Pop.
Keiner kann besser mit der Hüfte kreisen als „Odo“ Iglesias.
Und Fem (die Chef-Gründerin) ist amtierende Quadranten-Senioren-Meisterin im Lambada.
Glaubt ihr wirklich, Vulkanier wie Spock meditieren? Alles Quatsch.
Das sind die faulsten Hunde weit und breit.
Immer wenn die keinen Bock auf Maloche, Schaffen oder Arbeiten haben,
kommen sie mit der Ausrede, ihre Emotionen mal schnell unter Kontrolle bringen zu müssen.
In Wirklichkeit gehen sie in ihre Bude, nehmen sich ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank,
’ne Tüte Chips dazu, bestellen vorher noch schnell einen „Döner à la Tierpark“,
und fläzen sich dann faul aufs Sofa, um bis in die Nacht RTL 2 zu gucken.
Am nächsten Morgen brummt ihnen dermaßen der Schädel vom Bier, dass sie kein Wort
rausbekommen und total griesgnadellig sind.
Aber alle denken: „Mann, der hat’s aber cool hinbekommen. Das Spitzohr ist wieder voll diszipliniert heute.“
Die Borg sehen übrigens auch unheimlich gern Fernsehen von der Erde.
Ihre Lieblingssendung wird von Premiere in sechs verschiedenen Kameraperspektiven direkt
ins Hive (das Borg-Bewusstsein) eingespeist.
Der Name der Sendung: Robert Lembkes „Was bin ich gewesen – und wenn ja,
wie viele?“
Über die Esskultur der Borg kann man nicht viel sagen. Sie haben keine!
Stellt euch mal die Besatzung von so einem Kubus beim gemeinsamen Sonntagsfrühstück
am großen Küchentisch vor.
Individuelle Teller gibt es natürlich nicht. Das wäre mit dem Kollektivgedanken kaum vereinbar.
Also taucht jeder seine Assimiliationsröhrchen abwechselnd in die Marmelade, den Kaffee,
in die Butter, in das halbharte Frühstücks-Ei und in Croissants und Baguettes.
Nach kurzer Zeit sieht der ganze Tisch aus wie das Borg-Bewusstsein selbst: alles miteinander verbunden,
nichts mehr klar voneinander zu unterscheiden, und irgendwem hängt noch ein Stück Käse am Okular-Implantat.
...Kein weiterer Kommentar...
Klingonen sind die größten und härtesten Krieger. Falsch!
Sie sind einfach verspielte Erwachsene.
Verstecken spielen sie besonders gern. Warum haben sie wohl kein richtiges Bettzeug?
Die Kopfkissen und Zudecken brauchen sie, um lustige Buden zu bauen.
Dann krabbeln sie mit ’ner Prinzenrolle und einem Glas Milch da rein,
freuen sich stundenlang diebisch und krümeln alles voll.
Auf der Brücke spielen sie auch gern Verstecken.
Tarnung an … Tarnung aus … Tarnung an …
Wenigstens Martok (der klingonische General) war so clever und hat sein schwer
missglücktes Topflappen-mit-Zwiebelmuster-Häkeln zur höchsten Prüfung der Ehre erklärt.
…Diese Schmerzen…
Und Blutwein macht nicht wegen des darin enthaltenen Alkohols einen Brummschädel,
sondern wegen des Zuckers.
Es ist plumper Himbeersirup mit Wasser.
Der Tal Shiar der Romulaner und der Obsidianische Orden der Cardassianer sind die besten Geheimdienste?
Irrtum!
Beim Abriss der Berliner Mauer fand man von der Stasi darin installierte Ferengi-Ohren.
Offenbar konnte man in der DDR wenigstens Zeitreisen durchführen.
Das tut mir alles aufrichtig leid.