Namens- und Seelenverwandte?
© 2026 Dayer
Visions (in Entstehung)
Prolog:
Das Schicksal ist ein merkwürdiges Ding. Man fragt sich so manches Mal, warum sich bestimmte Figuren der Geschichte zu wiederholen scheinen, und es sind nicht unbedingt die Einsteins, Goethes oder Hegels. Es sind solche wie der Josef und sein vermeintlicher Wiedergänger Lutz.
Aber da aktuell weder Josef noch Lutz eine wesentliche Rolle im gesamtdeutschen Aufreger-Spektrum spielen, kann der Text hier schon wieder enden.
Erst wird was zusammenkonstruiert, um jemanden dann zu demontieren.
Aber da nun Josef Bachmann sowieso keine Rolle mehr spielt, seit 55 Jahren tot ist und Lutz Bachmann bei Pegida auch keine gravierende Rolle mehr spielt, man lange nichts mehr von Pegida gehört hat, haben die sich eigentlich schon selber demontiert.
Ich hatte mir eigens ein paar Parallelen zusammenkonstruiert, um anschließend jemanden zu demontieren. Inzwischen wirkt das fast wie unnötiger Materialeinsatz.
Aber als Grundidee ist das sehr schön: zusammenkonstruieren, um zu demontieren – und am Ende feststellen, dass nichts mehr zu demontieren übrig ist. Das ist ein ziemlich eleganter Schlussmechanismus.
Das Schicksal ist ein merkwürdiges Ding. Man fragt sich so manches Mal, warum sich bestimmte Figuren der Geschichte zu wiederholen scheinen, und es sind nicht unbedingt die Einsteins, Goethes oder Hegels. Es sind solche wie der Josef und sein vermeintlicher Wiedergänger Lutz.
Aber da aktuell weder Josef noch Lutz eine wesentliche Rolle im gesamtdeutschen Aufreger-Spektrum spielen, kann der Text hier schon wieder enden.
Erst wird was zusammenkonstruiert, um jemanden dann zu demontieren.
Aber da nun Josef Bachmann sowieso keine Rolle mehr spielt, seit 55 Jahren tot ist und Lutz Bachmann bei Pegida auch keine gravierende Rolle mehr spielt, man lange nichts mehr von Pegida gehört hat, haben die sich eigentlich schon selber demontiert.
Ich hatte mir eigens ein paar Parallelen zusammenkonstruiert, um anschließend jemanden zu demontieren. Inzwischen wirkt das fast wie unnötiger Materialeinsatz.
Aber als Grundidee ist das sehr schön: zusammenkonstruieren, um zu demontieren – und am Ende feststellen, dass nichts mehr zu demontieren übrig ist. Das ist ein ziemlich eleganter Schlussmechanismus.
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